Nur noch ein Clown, traurig anzuschaun.

Zugegeben, die Zeiten waren schon besser für den gelalterten Möchtegernpunk und Vorzeigerevoluzzer. Der Kreuzzug ins Glück ist vorbei, nur der Mainstream schaut immer wieder mal vorbei und verlangt mehr davon. Die Zeigefingertexte und die einfallslosen Schweinerocklieder lässt eine starke Schnittmenge der Hörerschaft zu denen der Onkelz vermuten.
Aber noch einmal auskotzen bitte.
Wenn Campino Punk ist, ist Punk wirklich tot.
Wie zum Beweis liefert die taz auch auf der Nebenseite gleich noch Punkbashing vom Feinsten. Wie auch anders. Wer Campino solchen Platz lässt für übelriechende Brechmittel, darf auch davor nicht halt machen.
Die taz mit Demagogie auf Bildzeitungsniveau. Der Herr Rapp wird’s nie begreifen, dass nicht jeder Irokesenträger ein Punk ist und schon gar nicht heutzutage.
Schönen Gruß, auf Wiederseh’n














